Grundannahmen

Jeder handelt aus seiner besten Option heraus. Ein sehr wichtiger Grundsatz im NLP. Der hat mir persönlich sehr viel mehr Möglichkeiten als früher gegeben mit unschönen Mitmenschen umzugehen. Denn nun bin ich in der Lage, dessen Verhalten einfach so stehen zu lassen ohne es sofort auf mich zu beziehen. Ich bleibe dabei vollkommen gelassen, denn die unschönen Gefühle, die zu dem Verhalten meines Gegenüber führen, lasse ich ganz einfach bei ihm, ich nehme sein “Geschenk” nicht an.

Modell von Welt

Mit dem NLP ist es ähnlich. Tatsächlich ist es ganz einfach ein Modell von Welt. So wie Dein bisheriges Bild von Welt ja auch nur ein Modell ist. Der Unterschied ist, im Modell vom NLP habe ich eine Ahnung, was da gerade mit mir passiert. In welchen Sinneskanälen bin ich da gerade unterwegs und wie bilde ich das Ganze in meinem Gehirn ab. Habe ich eine Phase, in der ich mich nicht so gut fühle, wie ich es gerne haben will, dann bin ich für mich in der Lage, herauszufinden, wie ich dieses ungute Gefühl gerade abbilde. Und noch wichtiger, wie mache ich es, dass ich gerade jetzt so doof Gefühle habe.

Sprache

In einer NLP-Ausbildung wird großer Wert auf Sprache gelehrt. Ein wichtiger Teil ist das Metamodell der Sprache. Ein Teil davon sind Metamodellfragen. Fragen, mit denen ich herausfinde, wie die Landkarte meines Gegenübers aussieht. Je besser ich dessen Landkarte “kenne”, desto einfacher wird die Kommunikation mit ihm. Da unser ganzes Leben Kommunikation ist, bringt es ganz einfach Vorteile im Umgang miteinander. Das Ergebnis ist sehr oft, dass Menschen meine Ideen schneller und einfacher verstehen und gut finden, als die Ideen von z.Beispiel Politikern.

Werten

Jemand sagt einen Satz zu mir, wie: du hast da ja interessante Ansichten. Dann nehme ich diesen Satz und bewerte ihn. Wie ich ihn bewerte, entscheide ich. Und je nachdem, wie ich ihn bewerte, mache ich Gefühle in mir. Die Bewertung macht das Gefühl, auf keinen Fall der Satz. Wir bewerten immer. Doch nachdem ich das erkannt habe, bin ich schon ab und an in der Lage, das Bewerten weg zu lassen. Oder ich komme schnell auf die Idee, oh, das war jetzt deine Bewertung. Kannst du es auch anders, am besten positiv bewerten? Allein diesen Gedanken zu denken, macht die Situation anders. Ändere ich mein Denken, ändert sich mein Leben. Diese Stelle ist mir sehr wichtig.

Entscheider

Das war für mich überhaupt der Ansatz, dieses NLP anzuschauen. Früher hatte ich den ganzen Tag und die halbe Nacht unschöne Gedanken. Und immer war da dieser Gedanke: wenn es irgendetwas gegeben hat, das dich dazu bringt, diese doofen Gedanken zu denken, dann gibt es auch etwas, das dich dazu bringt, schöne Gedanken zu denken.

Dann sitze ich in diesem NLP-Seminar und der Typ da vorne erzählt was von, es ist immer deine Entscheidung, wie du dich fühlst. Du hast die Verantwortung für dein Leben, nutze sie. Fährst du den Bus oder lässt du ander deinen Bus lenken. Das war schon starker Tobak.

Movement

Gefühle bewegen sich. Schlechte Gefühle in die eine Richtung, gute Gefühle in die andere Richtung. Das hat mir nie jemand gesagt. Gefühlt habe ich das auch nur unbewusst. Schlechtes Gefühl wie dicker Stein auf Bauch, gutes Gefühl wie schweben. Heute stoppe ich einfach die Drehrichtung eines unguten Gefühls und lasse es in die andere, die gute Richtung drehen. Dann lasse ich es schneller drehen und schon geht es mir besser. Das ist eine einfache kinästhetische Übung. Jetzt kenne ich sie und wende sie an.

Übungen

So wie diese Übung gibt es noch viele andere Übungen, die mein Gehirn dazu bewegen, neu und anders zu denken. Grundsätzlich ist unser Gehirn ausgelegt, Energie zu sparen. Das macht es, wo es kann. Habe ich Situationen abgespeichert, die mir ungute Gefühle machen und es kommen ähnliche Situationen, dann wird da nicht lange neu gedacht, es werden einfach die unguten Gefühle ausgeliefert. Wegen des Energie sparen. Will ich also anders denken, darf ich mein Gehirn umprogrammieren. Neuro Linguistisches Programmieren, kurz NLP.

Manipulation

Falls du schon einmal nach NLP gesucht hast im Internet, bist du bestimmt auf diesen Manipulationsvorwurf gestoßen. Der “Vorwurf” stimmt. Es liegt ganz einfach daran, Sprache manipuliert immer. Wenn Eltern zu den Kindern sagen: “Spiel nicht mit dem Schmuddelkind” dann manipulieren sie ihre Kinder über die Sprache. Sagen diese Eltern: “Ich kenne diese Kinder und deren Eltern nicht und möchte erst einmal mit den Kindern sprechen.” manipulieren sie immer noch. Doch im 2. Beispiel drücken sie schon mal den Kindern gegenüber aus, dass sie sich erst selber ein Bild über diese Kinder machen wollen. Kannst du den Unterschied fühlen?

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